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Herzlich Willkommen

Meine Home Page erstellte ich in der Hoffnung, auf die heutige Lebenssituation der
Sioux Indianer, die richtig Dakota, Nakota und Lakota heißen aufmerksam zu machen.  Über ihre Geschichte, Kultur zu informieren.  Und ganz wichtig: über Hilfsmöglichkeiten von Europa aus, sowie über Reisen ins Indianerreservat zu informieren. Hier helfen Sie einem großartigen Volk beim Kampf ums pure Überleben!

Vielen Dank für Ihr Interesse, in diesem Sinne

- Mitakuye Oyasin -
(wir sind alle Verwandte)

Andrea

 

 

Vortragsreise Oktober 2017 Wendell Yellow Bull

& Francis Thunder Hawk

Wendell W. Yellow Bull  TOURDATEN PDF Datei

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Liebe Freunde,

ich freue mich Euch mitteilen zu dürfen, das Wendell Yellow Bull dieses Jahr nach Deutschland kommen wird. Dies war nur durch Eure Unterstützung möglich, danke an dieser Stelle an alle Unterstützer die uns dabei geholfen haben, Wopila. (Termine als PDF s. Anhang.)

Wendell Yellow Bull ist Gründer und erste Vorsitzende der Lakota Horsemanship Sunka Wakan na Wakanyeja Awicaglipi, Er wird von den Lakota Elderly Chubbs, Francis Thunder Hawk begleitet, Chubbs  ist ein sehr  traditioneller Lakota Elderly und schon seit vielen, vielen Jahren bei den traditionellen Gedenkritten der Horsemanship and Horse Society dabei. Er hat ein großes Wissen zu der Geschichte der Oglala Lakota und ist ein richtiger Lakota Horseman.

Viele von Euch unterstützen die Lakota Kinder- und Jugendlichen bei den Gedenkritten, Workshops und Ausflügen durch die Lakota Horsemanship schon seit vielen Jahren, einige von  Euch hin und wieder oder seid kurzen. Jeder einzelne von Euch ist für uns ein großer Segen, und die Sunka Wakan na Wakanyeja Awicaglipi Inc. ist Euch für diese unermüdliche Unterstützung sehr, sehr dankbar. Auch jeden einzelnen von Euch, der uns tatkräftig in verschiedener Weise zur Seite steht, ein herzliches Dankeschön, Wopila. 

Wendell W. Yellow Bull liegt es sehr am Herzen nach Deutschland zu kommen,  es ist ihm ein großes Bedürfnis die Menschen wiederzusehen und neue kennenzulernen, von denen er und sein Volk schon seit vielen Jahren mit guten Herzen unterstützt werden um Euch auch persönlich Danke sagen zu dürfen. Wir hoffen auch, dass unsere Unterstützer und Helfer aus Österreich und der Schweiz hierher kommen können.

Um diesen Traum und großen Wunsch von Wendell Yellow Bull zu verwirklichen, brauchen wir Euch! Und zwar in dem Ihr zu unseren Terminen kommt.

Wendell und Chubbs werden sich sehr freuen wenn ihr zu unseren Terminen zahlreich erscheint.

Wir freuen uns heute schon sehr auf die Begegnung mit Euch,

Herzliche Grüße

Eure dankbare,

Andrea Cox

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Geistiger Reichtum

Indianer sein heute ist ein lebendiges Paradoxon
ein Widerspruch in sich selbst.
Sich mit der Erde verbunden fühlen
in einer Asphaltwelt.
Stolz und ehrenhaft sein
in Lebensverhältnissen, die erniedrigen.
Geistigen Reichtum erfahren
in einem geistig verarmten Land.
Geschwisterlich verbunden sein
mit Grundverschiedenen Brüdern und Schwestern.
Maschienell gefertigte Glasperlen
zu alten überlieferten Mustern vernähen.
Christliche Kirchenlieder singen
in der Stammessprache.
Ins Englische übersetzte Namen tragen
die voll alter Bedeutungen sind.
Ausgelacht werden
auch wenn du nichts Komisches getan hast.
Bei nichtindianischen Kindern Furcht erregen
obwohl dein Herz nichts Böses denkt.


Karen Coody Cooper

 

Erzählung eines Indianers

 

Die großen Büffelherden die über die Prärie zogen, gibt es nicht mehr.

Die weißen Männer sind wie Heuschrecken.
Gleich wie viele man tötet, ihre Brüder vermissen sie nicht.

Mit ihren Waffen kommen sie schneller in unser Land als wir zählen können.

Unser Leben in Freiheit fand sein Ende,
als die Weißen vor über 400 Jahren in unser Land kamen.

Sie brachten nicht nur Waffen und Krankheiten mit.

Ihre Herzen dursteten nach Eroberung und reich fanden sie sich nur, wenn sie Erde besaßen.
Uns Indianer, die im Einklang mit der Natur lebten, konnten sie nicht verstehen.

Nachdem die Weißen die Grenzen ihres neuen Landes auf Papier
abgesteckt hatten, erzitterte der Boden unter den Füßen der Einwanderer, die zahlreicher wie die Büffel über die Prärie kamen.

Die großen Nationen im Osten wurden ausgelöscht, zurück blieben nur ihre Namen auf den Landkarten der Bleichgesichter.

Im Jahre 1861 des weißen Mannes, lebten 31 Millionen Europäer in unserem Land.

Ihr Ponyexpress brauchte von St.Louis bis Sacramento nur 10 Tage und sie spannten entsprechende Drähte über unsere Prärie.

Der Untergang unserer Welt war angebrochen. Die meisten von uns, gingen ohne aufbegehren ins Reservat.-

Andere beschlossen bis zum Ende zu kämpfen,- selbst angesichts sovieler Feinde mit so totbringender Waffen.

Und so führten die Letzten großen Häuptlinge unser Volk, in den Kampf um unsere Freiheit